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Glaubensbekenntnis
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„der Aktivator für Gottes Eingreifen“?


Uns lehrte Jesus das „Vater-unser“ zu beten. Zum Beispiel in diesem Gebet kommt es rüber, wie Gott möchte, wie wir beten, das heißt auch, wie wir glauben sollen.


Also wenn Gott etwas wirklich gesagt hat, in der Regel durch sein gehorsames Bodenpersonal hier auf der Erde, durch eine Vielzahl von Propheten, Aposteln und natürlich als Krönung, seinen eigenen Sohn, dem im Fleisch geborener Menschensohn Jesus Christus selber; also wenn er wirklich gesagt hat und er wirklich Gott ist (und ich will hier keinen Funken Zweifel darüber aufkommen lassen), dann stimmt es auch was er sagt und wird das umsetzen, was er verheißen hat.


Das nenne ich „Treue“, sowie Liebe, was ihn betrifft!

Und das nenne ich „Glauben“, was von unserer Seite kommen kann, von hier unten, als Mensch.


Nun, wenn wir z.B. das Vater-unser beten und ich hoffe wenn wir es beten, dass wir es „im Glauben“ beten und uns wirklich bewusst ist, was wir da aussprechen.

Schön wäre es, wenn wir immer im Bewusstsein wären, was wir aussprechen, oder nicht? Könnte auch im zwischenmenschlichem Umgang helfen, richtig? (Ok, hier mal so am Rande zum grinsen oder zum weinen. Ok, aber auch ich weiß, dass ich noch nicht perfekt bin, also wir sitzen alle im selben Boot oder sind noch alle in diesem sündhaften Leib unterwegs, aber die Hilfe steht schon bereit und ganz viel Hilfe habe ich durch das proklamierende Gebet erfahren und im Glauben an den vollkommenen Gott, der dazu auch seinen Sohn Jesus Christus sandte, genau dazu, um mir zu helfen (und auch Dir).


Zurück zum „Vater-unser“ (Matth.6,8-15)

9 Betet ihr nun so: (Jesu-Anweisung)

Unser Vater, der du bist in den Himmeln, (ja, Fakten, ok, stimmt! Bemerke: Vater!)

geheiligt werde dein Name; (bezeugt das Rollenverhältnis, er Gott, ich Mensch)

10 dein Reich komme; (ja, Fakten, aber anscheinend möchte Gott, dass wir es so beten, also es runter- proklamieren! Vieles ist noch nicht sichtbar sein Reich betreffend, aber es wird kommen! Trotzdem möchte er, dass wir es im Glauben aussprechen. Aussprechen mit Bestimmtheit, er hat gesagt, es wird geschehen! Punkt! Fakt, Ende, das Amen zum Schluss bekräftigt es erneut

dein Wille geschehe, (ok, das Gleiche wie eben, welcher Wille soll geschehen? Wir sagen hiermit, Dein Wille-Gott soll geschehen! Und wenn wir es wirklich so meinen wie wir es aussprechen, dann sagen wir gleichzeitig damit auch „unserem Willen“ -ein Nein(!). Denn wie kannst Du Gott sagen: „Dein Wille geschehe“, aber wenn Dein Wille ein anderer ist wie seiner, es dann so zu tun, wie „Du es willst“? Dann ist es vielleicht besser, das auch nicht Gott so zu kommunizieren, oder?

wie im Himmel, so auch auf Erden! (klar, seine Logik, seine Ordnung wie im Himmel, so wollen wir hier haben, das sprechen wir aus, nachdem wir das Ding mit „wessen Willen“ eben auch schon geklärt haben)

11 Unser tägliches Brot gib uns heute; (das würde ich mal eine liebevolle Bitte nennen, denn wir sind von ihm abhängig und nicht umgekehrt)

12 und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben; (ja und hier haben wir uns etwas, wie auch Gott etwas bekundet. Und zwar, dass wir „Allen-alles“ vergeben haben (Vergangenheitsform!) und (!) auch sogar, dass wir nur Vergebung empfangen, SO WIE wir auch anderen gegeben haben. Das könnte eine „Autsch-Botschaft“ für manche jetzt sein, oder? Wenn das jetzt neu für Dich jetzt ist, ja, und es steht sogar im Neuen Testament, also trotz der Geschichte von Jesus stellvertretendem Tod, dann sollten wir das vielleicht noch einmal überdenken, wenn wir noch nicht allen-alles vergeben haben, so wie Jesus uns die Info hier gibt. Siehe auch die nachfolgenden Verse 14-15 hierzu. Also wenn wir es „wirklich“ mit offenem Herzen beten und proklamieren, dann sagen wir damit unserer Seele gleichzeitig: „halt den Mund!“ Ich habe mich jetzt für Vergebung entschieden! Und das ist Praxis, es funktioniert! Der Geist Gottes wird Dir helfen, wenn wir es aussprechen und uns dafür entscheiden! Aber es muss ausgesprochen werden und dazu ermutige ich Euch nun!

13 und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns von dem Bösen! (Bitte um Gnade!)

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. (also wenn das nicht prägnante- und proklamierende Sprache ist, …. Und so sollen wir beten! Im Glauben und im Wissen, dass der, der es so verheißen hat, auch umzusetzen vermag. Eigentlich ganz einfach


Ja, und weil Gott halt durch unseren Glauben geehrt wird und es ihm eine Freude bereitet, dann macht es doch Sinn, ihm im Glauben dieses so zu schenken, richtig?

Auf das, dass geschehen möge was er uns zuvor verheißen hat (weil wir glaubten und aussprachen). Damit das geschehen kann, was wir aussprachen, auf dass unser Glaube deswegen (zudem) wächst und wir dann wieder mutiger (und im größeren Glauben) noch größere Dinge proklamieren, die dann wiederum geschehen (weil wir sie aussprachen) und dieses wiederum noch größeren Glauben erzeugt und erneut wachsen lässt. Ist das nicht gut?


Die Bibel ist voll von Verheißungen, nur das: „wie bekomme ich sie“, scheint oft ungeklärt

Die Bibel sagt uns „durch Glauben“! Aber Glauben kommt durch´s hören (Römer 10,14c). Frage: wenn durch´s hören, kannst Du es Dir dann vielleicht auch selber sagen? Ich sage: ja! Denn der Ursprung kommt ja von Gott, also ist nicht auf Deinem gegründet, und ich sage sogar, es funktioniert!


Große Helden-Gottes erlebten gewaltige Durchbrüche durch Proklamation. Das ist das geschriebene Wort Gottes, welches in der ICH-Form ausgesprochen wird. Also z.B. etwas geschrieben steht (ihr werdet), -es dann im Glauben anzunehmen und dazu den Satz in der Ich-Form auszusprechen.


Beispiel, Gott sagte zu Josua: Ich habe dir geboten: sei mutig und stark….!

So möchte nun Gott, dass wir alle mutig und stark sind, so kann ich den Satz umformulieren: Du möchtest, dass ich stark und mutig bin, so will ich das sein! Und Du mein Gott beschützt mich vor allen Fressern und Gegnern, dass mein Ertrag nicht aufgezehrt wird und ich gute Frucht bringe, danke Dir, allmächtiger Gott in dem Namen Jesus!  Josua1,9+Maleachi 3,11 (und flechte da noch andere Bibelstellen mit ein, die in dem Kontext passen)


Und daraus entsteht Glauben (mitunter), wie auch es mächtig Dinge bewegen kann. Und ich habe Erlebnisse über Erlebnisse diesbezüglich….! Aber ich gebe Euch nun das Rezept heraus, auf das Ihr es auch so erleben möget!


Es liegt eine besondere Kraft darin, es aktiviert Gott zum Handeln (wenn wir in seinem Willen beten, dazu sollten wir ihn kennen und auch seine Gedanken, das nennt man Beziehung!). Das gibt unserer Seele auch die Info „wer der Chef ist“, und nach wessen Wille es laufen soll, nämlich nach Gottes Willen, seiner Logik. Es sagt auch der unsichtbaren Welt, wer „wirklich“ Chef ist und wer in der Situation „das Sagen haben soll“ (und dann auch hat!). Es ehrt Gott, wenn wir uns auf sein Wort stellen und sagen, „ja-ich nehme es an“ und nebenbei produziert es noch mehr Glauben, den wir alle brauchen! (Jesaja 55,11)

Zudem verändert das Gebet auch mich und mein Wesen, das, was ich schon immer hasste, aber zuvor nicht aus mir „weg-bekam“. Einfach genial!


Fazit: es lässt Dich als Gottes Sohn oder Tochter wachsen! Du wirst Durchbrüche erleben, diese Zeugnisse werden wiederrum andere ermutigen, so dass Du und auch ggf. anderen in die göttliche Bestimmung hineinkommen, und die zuvor hindernden Blockaden (Angewohnheiten, Unglaube etc.) nun aus dem Weg geräumt sind!


Jesus antwortete in der Zeit in der er vom Teufel versucht wurde, jeweils nur mit dem geschriebenen Wort Gottes (Matth.4,3…)


Elia sagte dem König: So wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, vor dem ich stehe, wenn es in diesen Jahren Tau und Regen geben wird, es sei denn auf mein Wort! (1.König 17,1)

Und selbst er, Elia, proklamierte durch Glauben, ausharren und abwarten den Regen wieder herunter (nach 3,5Jahren) siehe 1.König 18,43-45.


Auch als Daniel (im Buch Daniel10,12) die Erscheinung und Offenbarung hatte,  lesen wir, dass seine Gebete bereits am Anfang erhört wurden, doch wegen des geistigen Kampfes (in der Himmelswelt) sein Gebet zwar sofort erhört wurde, es jedoch trotzdem eine Zeit bedurfte, dass der Engel des Herrn ihm die Antwort liefern konnte. Nun, wenn Gebet Gottes Handeln aktiviert, (so wir daraus lesen können), dass es aber durchaus auch Kämpfe in der unsichtbaren Welt deswegen gibt, dann ist es doch naheliegend, dass wenn wir das noch nicht empfangen haben (was Gottes Wort sagt, welches er verheißen hat), dass wir in beständigem Gebet (von unten) dann weiter –nachhelfen, oder nicht?

Ich will Dich ermutigen, ggf. diese Proklamationen (oder mehr oder auch andere Verse die Dich ansprechen), einfach täglich zu beten. Reserviere Dir doch täglich eine 1/4h bis 1/2h dafür, und Du wirst erkennen, das ist der Hammer!


Gott sagt wofür wir beten sollen, für unsere oberen Führer und unser Land (1.Tim.2,2), für sein Land Israel (Jesaja 62,7+4 und 1.Mose 12,3), für die, die uns untergestellt sind (Eph.1,16) und für wiederum unsere geistigen Leiter (2.Thess.3,1). Und und und…


Und bedenke, wenn Du ein Segen bist, wird der Segen auch wieder zu Dir zurück kommen (Gal.6,7 …)


Ich denke, es fällt nicht „nur“ mir auf, dass die Welt gerade in eine Richtung steuert, die mehr und mehr weg-kommt von Gottes Wort, seinen Vorgaben und seinen Regeln. Wie das enden wird, können wir vermuten, aber auch nachlesen (im Wort Gottes z.B. Offenbarung, Matth.24-25, Markus 13 und im Buch Daniel usw.)


In dem Zusammenhang bekommen wir Anweisung in Lukas 21,36: Wacht nun und betet zu aller Zeit, dass ihr imstande seid, diesem allem, was geschehen soll, zu entfliehen und vor dem Sohn des Menschen zu stehen!


Es sagte mal ein Prediger: es ist nicht möglich die Frucht vor Fäulnis zu bewahren, doch Du kannst den Prozess verlangsamen in dem Du sie in den Kühlschrank legst.

Ich glaube, dass unsere Gebete die Fäulnis der Welt verlangsamen können, damit in der Zwischenzeit noch mehr Menschen gerettet werden können und es zu mindestens einigermaßen erträglich ist, solange das hier noch so „seinen Lauf“ macht.


Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen (Jesus), da bin ich in ihrer Mitte. Matth.18,20 (nun versammeln wir uns halt auch hier im Internet und beten so gemeinsam)


Wie könnte einer Tausend jagen und zwei Zehntausend in die Flucht schlagen, … (5.Mose 32,30-33) Wow, der Vers passt in die Zeit. Ich möchte Euch nun versammeln zum Gebet, denn schon „zwei“, also nur „einer-mehr“, bewirkt 9x mehr Kraft (nach der Logik wie in dem Vers und er stammt von Gott „himself“).


Denkt nicht an das, was früher war, achtet nicht auf das Vergangene! Seht, ich wirke Neues! Es wächst schon auf. Merkt ihr es nicht? Ich bahne einen Weg durch die Wüste, lege Ströme in der Einöde an.
Jesaja 43, 18-19


Empfehlung: bete täglich, am Besten laut wenn Du mit Gott in der Stille bist,

lasse Dich vom Heiligen Geist inspirieren und leiten,

und lasse es „zur Tagesordnung“ werden.


Dieses ist eine private Initiative eines „kleinen“ Christen, der seine „Glaubensfamilie“ animieren möchte (überkonfessionell) –mit zu beten (Gottes Wort einfach nur im Glauben auszusprechen, zu proklamieren) Also eigentlich Gott nur beim Wort zu nehmen, das nennt man doch Glauben, oder? Glaubst Du? Ich meine so richtig? Das wünsche ich Dir, und darum schreibe ich es auch hier, nimm es persönlich für Dich an, denn Gott liebt auch Dich! Und vielleicht ließ er mich das hier so nun schreiben, genau wegen Dir, der DU es nun liest!

Alles Liebe und bis dann…

 

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